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06.02.2012 - Spanien
brachte Slalompodest |
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Nach den ersten Behindertenski-Weltcuprennen in Italien folgten im
spanischen La Molina weitere WC-Einsätze. Der Schwyzer Thomas Pfyl
zeigte in den beiden Slaloms und im Riesenslalom unterschiedliche
Leistungen.
Nach den Weltcuprennen im italienischen Arta Terme
standen für die Rennfahrer längere Autofahrten bis nach Spanien an. In
La Molina folgten weitere Weltcupeinsätze. Am Mittwoch fuhren die
Behinderten- cracks auf der Rennpiste «Cerdanya» einen ersten Slalom.
Bereits im ersten Lauf versuchteThomas Pfyl auf dem anspruchsvollen
Terrain sein Bestes zu geben. Das gelang dem Schwyzer auch ordentlich,
denn zur Halbzeit lag er auf dem 3. Zwischenrang. Nach vorne und hinten
trennten die Fahrer nur sehr geringe Zeitabstände. «Ich war mit Spannung
geladen, geriet im zweiten Lauf aber bereits im oberen Teil in eine
starke Rücklage. Im unteren Abschnitt wiederfuhr mir das Gleiche
nochmal, und ich konnte den Ausfall nicht mehr verhindern, schade»,
sagte ein enttäuschter Thomas Pfyl. Die ganze Schweizer Bilanz schaute
im ersten Spanieneinsatz trist aus: Von fünf Gestarteten fand lediglich
ein Rollstuhlathlet den Weg ins Ziel. Beim zweiten Slalom vom Donnerstag
stellten sich die äusseren Bedingungen als hartnäckig heraus: bedeckter
Himmel und schwierige Sichtverhältnisse. Nach einem beherzten ersten
Lauf lag Thomas Pfyl auf dem vierten Platz, 0,20 Sekunden hinter Rang 2.
«Glückliches Gefühl» - «Im zweiten Slalom-Durchgang wollte ich einfach
ohne Rücklage aufs Podest vorpreschen», hoffte der Schwyzer. Dies gelang
denn auch: Mit der Bestzeit im zweiten Lauf kämpfte sich der Hauptörtler
zum verdienten zweiten Rang vor. Gewonnen wurde der Riesen durch den
Russen Alexander Alyabyev vor Thomas Pfyl, dem Australier Mitchell
Gourley und dem zweitbesten Schweizer Michael Brügger. «Nach dem
gestrigen Ausfall bin ich glücklich, nun eine Revanche gezeigt zu haben.
Das gibt mir ein gutes Gefühl», so der 25-Jährige. Zum Abschluss stand
gestern noch ein Riesenslalom auf dem Programm, in welchem Pfyl Vierter
wurde. (busch)
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28.01.2012 - guter
Weltcupstart |
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Im italienischen Arta Terme eröffneten die Behindertenskirennfahrer
mit drei Rennen die Weltcupsaison 2012. In den zwei Riesenslaloms und
dem Slalom zeigte sich der Schwyzer Thomas Pfyl unterschiedlich
erfolgreich.
ZumWeltcupauftakt stand im italienischenArtaTerme am
Mittwoch ein Riesenslalom auf dem Terminplan. Mit am Start war auch der
vierfache WM-Medaillengewinner des Vorjahres Thomas Pfyl. Nach dem
ersten Lauf, welcher wie auch alle übrigenWeltcup-Wettkämpfe in Italien
bei wunderschönem Wetter und perfekten Pistenverhältnissen durchgeführt
werden konnte, lag der Schwyzer auf dem 5. Zwischenrang. «Ich fuhr zu
verhalten und fand nie richtig den nötigen Rhythmus, daher nahm ich mir
vor, im zweiten Durchgang voll auf Angriff zu fahren», so Thomas Pfyl.
Im oberen Streckenteil ging das Vorgenommene für den 25-jährigen
Schwyzer denn auch voll auf. Doch im unteren Teil hängte Thomas Pfyl mit
seinem rechten Arm an einer Torstange ein, überdrehte sich und flog
raus. «Leider lief es mir noch nicht wie gewünscht, doch schon morgen
bekomme ich in derselben Disziplin die Gelegenheit zur Revanche», wusste
Thomas Pfyl am Mittwochnachmittag zu berichten. Zweiter
Rang im Riesenslalom Beim donnerstäglichen Riesenslalom auf der
Zoncolan-Rennpiste zeigte der an Hemiplegie leidende Schwyzer im ersten
Lauf eine tolle Vorstellung und lag nur 0,06 s hinter dem Franzosen
Vincent-Manuel Gauthier. «Den zweiten Durchgang konnte ich nicht mehr
mit einem guten Gefühl runterbringen. Auch schnitzerte ich im
Flachstück, was viel Zeit kostete», so Thomas Pfyl. Am Ende konnte der
zweifache Paralympic-Medaillengewinner vonTurin 2006 seinen zweiten
Platz klar vor dem drittrangierten Australier Mitchell Gourley halten.
«Nach dem gestrigen Ausfall freut mich die heutige Silberfahrt enorm.»
Zum Abschluss folgte gestern Freitag in Arta Terme ein Slalom. Im ersten
Durchgang konnte der 25-jährige Schwyzer seine frische Technik bereits
gut anwenden, was den 3. Zwischenrang ergab. Im zweiten Lauf ging die
Rechnung für Thomas Pfyl – dosiertes Risiko – nicht ganz auf. Die nicht
fehlerlose Fahrt brachte den Büroangestellten auf den 4. Schlussrang.
«Ich bin mit den Resultaten in Arta Terme zufrieden.» Bereits nächste
Woche geht es für die Behindertenrennfahrer mitWeltcuprennen im
spanischen La Molina weiter. (busch)
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18.01.2012 - Nach Sieg
folgte Durststrecke |
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NachdemThomas Pfyl zum Auftakt der Europacuprennen im italienischen
Sestriere einen Riesenslalomsieg herausgefahren hatte, lief es ihm im
zweiten Riesen nicht nach Wunsch. Und in den beiden Slaloms folgten ein
Ausfall und ein Topplatz.
Thomas Pfyl konnte den Schwung von
seinem dienstäglichen Riesenslalomsieg zum folgenden zweiten
Europacup-Riesen in Sestriere auf der Weltcuppiste mitnehmen. Im ersten
Lauf zeigte der Schwyzer Behindertenskirennfahrer bei grandiosen
Bedingungen einen tollen Lauf. Pfyl führte nach dem ersten Durchgang die
Rangliste mit einem Vorsprung 0.90 s Vorsprung vor dem Franzosen Vincent
Manuel Gauthier an. «In diesem Lauf ging beinahe alles perfekt auf»,
sagte der Innerschwyzer.
Im zweiten Lauf lief es zu Beginn
ebenfalls gut, aber im Steilhang beging Thomas Pfyl einen groben
Schnitzer. «Da wusste ich, dass ich im Flachstück etwas riskieren
musste, um noch eine Chance auf eine Spitzenklassierung zu haben.Also
fuhr ich direkt, zu direkt.» Kurz vor dem Ziel schied Pfyl aus. «Ich bin
enttäuscht, aber ich weiss, dass ich bei den Leuten bin. In diesem
Winter fuhr ich in drei Läufen Bestzeit. Ich freue mich auf Arta Terme,
wo in zwei Wochen ein weiterer Riesenslalom, diesmal im
Weltcup,ansteht», so der 25-jährige Schwyzer. Gewonnen wurde der Riesen
durch den Franzosen Gauthier. Am Donnerstag folgte im
italienischen Sestriere der erste von zwei Slaloms. Diese technische
Disziplin konnte wiederum bei herrlichen Bedingungen ausgetragen werden.
«Ich fühlte mich gut und griff an», so Thomas Pfyl. Der obere Teil
glückte ihm gut, aber danach folgte ein klassischer Einfädler. «Das kann
beim Slalom schon mal passieren. Ich möchte mich mit meiner neuen
Technik weiter verbessern, und ich weiss, dass dies Geduld braucht»,
sagte der Schwyzer. Den ersten Slalom gewann der Russe Alexey Bugaev.
Als bester Schweizer fuhr Jochi Röthlisberger auf den zwölften Platz.
Bei herrlichen Bedingungen konnte am Freitag der zweite Slalom
stattfinden. Den rhythmisch flüssig gesteckten ersten Lauf beendete der
Schwyzer Skirennfahrer mit einem Rückstand von lediglich 0.12 s auf dem
zweiten Zwischenrang. «Im zweiten Durchgang schoss ich einen grossen
Bock, konnte mich aber mirakulös retten. Schliesslich resultierte für
mich der vierte Gesamtrang. Ich bin zufrieden.» (busch)
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11.01.2012 -
Europacup-Sieg für Thomas Pfyl |
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Der ganze Tross der Behindertenskirennfahrer logiert seit Sonntag in
Sestriere. Bei schönstem Wetter fand gestern ein Riesenslalom
statt.Während dem ersten Durchgang lag die Rennstrecke noch im Schatten,
doch im zweiten Lauf schien die Sonne drauf. «Ich konnte mich sehr gut
an die Bedingungen anpassen und fuhr bereits im ersten Lauf die
Bestzeit», sagte Thomas Pfyl. Der Schwyzer belegte nach dem ersten
Durchgang knapp vor seinem französischen Dauerrivalen Vincent Manuel
Gauthier die Führungsposition. Trotz brennender Sonne blieb die Strecke
auch im zweiten Durchgang in einem idealen, harten Zustand. «Ich konnte
meine Führung im zweiten Lauf halten und siegte knapp vor Gauthier»,
frohlockte Pfyl. Der Innerschwyzer gewann den Europacupriesen 0,41
Sekunden vor dem Franzosen und vor dem Österreicher Markus Salcher. «Ich
freue mich riesig diesen Riesen gewonnen zu haben. Ich fahre gerne hier
in Sestriere, wo ich meine grössten Erfolge feiern durfte», so der
vierfache WM-Medaillen- gewinner vom Vorjahr Thomas Pfyl. Heute findet
ein weiterer Riesenslalom statt, bevor am Donnerstag und Freitag zwei
Slaloms folgen. (busch)
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19.12.2011 - mit neuem
Material aufs Podest |
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Für die technischen Disziplinen deckte sich Thomas Pfyl mit frischem
Material ein. Dass damit gleich Spitzenränge resultieren, lässt den
erfolgreichen Behindertenskirennfahrer frohlocken. Nachdem
Thomas Pfyl kurz vor seinen Europacupeinsätzen im österreichischen
Kühtai seine auf diese Saison frischen Armschoner bekommen hatte, war
der Schwyzer enorm gespannt, wie sich die neuen Materialien auf die
Zeiten auswirken. Aufgrund einer kleinen Schneemenge konnte der bald
25-jährige Schwyzer seine Ausrüstung nur in vier Trainingsläufen
testen. In Kühtai stand danach ein erster von zwei Europacupslaloms auf
dem Rennplan des Spitzenskirennfahrers aus Schwyz. «Ich setzte mir für
diesen Slalom das Ziel, mich an das neue Material zu gewöhnen», so
der siebenfache WM-Medaillengewinner. «Im ersten Lauf
bekundete ich etliche Probleme, und ich büsste viel Zeit ein. Im zweiten
Durchgang konnte ich den Rückstand aber verringern», sagte Thomas Pfyl,
welcher diesen EC-Slalom am Ende auf dem guten 5. Platz beendete.
Gewonnen wurde die technische Disziplin durch den Russen Alexander
Alyabyev vor dem Fribourger Michael Brügger, einem weiteren Russen und
dem ehemaligen FIS-Weltcupfahrer, dem Österreicher Matthias Lanzinger.
Podest eingefahren Auch der zweite Europacup-slalom fand in Kühtai bei
schwierigen Pistenverhältnissen statt. Frischer Schnee und stetiger Wind
machten es den Rennfahrern nicht leicht, sich in einer perfekten Linie
durch den Stangenwald zu kämpfen. «Ich konnte mich gegenüber dem Vortag
steigern und wurde Dritter», sagte ein zufriedener Thomas Pfyl.
Im Rennen geschlagen wurde der Schwyzer nur durch das 14-jährige
russische Talent Alexey Bugaev und von seinem Teamkollegen Michael
Brügger. «Dieser Slalom stellte für mich das letzte Rennen in einem
durchaus sehr erfolgreichen Rennjahr 2011 dar. Die Krönung erlebte ich
an der WM in Sestriere, wo ich mit vier Edelmetallen nach Hause
zurückkehren konnte», resümierte der Innerschwyzer sein diesjähriges,
erfolgreiches Rennjahr. Nun stehen für Thomas Pfyl über die Festtage
heimische Slalomtrainings an, damit er mit seinem neuen Material und der
damit verbundenen neuenTechnik weitere Fortschritte erzielen kann. Im
neuen Jahr folgen ab dem 10. Januar weitere Europacuprennen in
Sestriere. (busch)
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12.12.2011 - Guter
Saisonauftakt |
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Die Behindertenskirennfahrer starteten in Österreich zu ihren ersten
Rennen. Trotz nicht wirklich fairen Bedingungen erzielte der Schwyzer
Thomas Pfyl zwei Podestplätze.
Zum 14. Mal fanden auf dem
Pitztaler Gletscher Europacuprennen der Behindertenskisportler statt.
Dabei trafen sich die körperbehinderten Skisportler aus allen Teilen
derWelt zum ersten grossen Saisonwettbe-werb. Mit dabei war neben Thomas
Pfyl erstmals auch der im März 2008 verunfallte ehemalige ÖSV-Athlet und
Europacup-Sieger Matthias Lanzinger. In den drei Klassen Stehend,
Sitzend und Blind standen zahlreiche Aktive am Start. Kombiniert war
das Renngeschehen mit den Deutschen Meisterschaften. Abhängig vom Grad
der Behinderung, konnten die Rennergebnisse der Frauen und Männer durch
ein Kategorisierungssystem miteinander verglichen werden. Da viel
Neuschnee fiel, konnte vorerst an keine Rennen gedacht werden, doch dank
eifrigen Helfern und Sonnenschein starteten die Rennfahrer zu ihrem
ersten saisonalen Super-G. «Ich fand keinen guten Rhythmus
und stürzte bereits nach sechs Toren. Zwar fuhr ich weiter, aber da das
Terrain putzebenflach war, verlor ich viel Zeit und klassierte mich weit
hinten», sagte ein enttäuschter Thomas Pfyl. Im 2. Super-G nahm sich der
Schwyzer viel vor. Und der bald 25-Jährige konnte dies mit dem
dritten Podestplatz auch positiv umsetzen.
«Ich bin zufrieden» -
«Weiter vorne konnte ich mich aufgrund des flachen Hanges hier gar nicht
platzieren, die Athleten mit anderen Behinderungen bekamen extrem Zeit
gutgeschrieben», bilanzierte der 80-kg-Athlet. Zuletzt fanden im
Pitztal zwei EC-Riesenslaloms statt. Bei schwierigen Winden war im
ersten Rennen an ein faires Rennen gar nicht zu denken. «Aufgrund des
Windes war es für mich kein reguläres Rennen. Trotz den extremen
Bedingungen kam ich im ersten Riesenslalom gut zurecht und wurde am Ende
Dritter. Trotz hoher Motivation kam ich im zweiten Riesen nicht weit,
ich überdrehte mich nach einem Anhänger und stürzte. Die Rennen hier im
Pitztal sind für mich aufgrund des Wettkampf-hanges nicht sehr
aussagekräftig. Wie auch andere Fahrer werde ich in der nächsten Saison
aufgrund der unfairen Bedingungen auf die Pitztal-Rennen verzichten», so
Thomas Pfyl. Die Behindertenskirenn-fahrer reisen nach Kühtai weiter, wo
am Donnerstag und Freitag je ein EC-Slalom und am Samstag ein
Riesenslalom folgen. «Ich gehe mit viel Selbstvertrauen nach Kühtai, da
ich mit den zwei dritten Saisonstartplätzen sehr zufrieden bin. In
Kühtai freue ich mich auf die anspruchsvolle Rennpiste. » (busch)
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08.12.2011 -
Saisonstart |
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Liebe Fans
Endlich geht es wieder los, ich habe am 8. Dezember 2011 mein erstes
Saisonrennen im Pitztal finden Levelrace (vergleich mit Fis) und
Europacuprennen statt. Ich freue mich sehr auf den bevorstehenden
Winter es wird sicher viel Konkurrenz geben, seit dieser Saison fährt ja
auch noch ein ehemaliger Weltcupfahrer aus Österrreich Matthias
Lanzinger, der im März 2008 bei einem Weltcuprennen schwer verunfallte
und so den linken Unterschenkel amputieren musste in meiner Kategorie.
Ich habe mich recht gut vorbereiten können, ausser beim Slalom, bin
ich einwenig in Trainingsrückstand geraten, da ich seit diesem Sommer an
einer neuen Technik feile, ich musste für das, neue Schoner in
Deutschland anfertigen lassen, leider sind diese immer noch in
Bearbeitung, und ich kann im Dezember so noch KEINE Slaloms bestreiten.
Ich werde euch aber über meine Resultate und alles andere wichtige auf
dem Laufenden halten
Schöne Adventszeit
Thomas
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04.12.2011 - Nominiert
zum Schwyzer Sportler des Jahres 2011 |
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Liebe Fans
Ich bin vom Sportverband des Kanton Schwyz,
zum Schwyzer Sportler des Jahres 2011 nominiert worden, ich brauche
somit eure Stimme, damit ich vielleicht gewählt werde. Abstimmen
könnt Ihr unter
www.schwyzersport.ch Ich zähle auf euch:) Besten
Dank Euer Thomas
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30.11.2011 - Thomas
peilt weitere Spitzenränge an. |
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Der Behindertenskirennsportler Thomas Pfyl glänzte in der vergangenen
Saison mit vier WM-Medaillen. In den bald beginnenden Rennen möchte sich
der Innerschwyzer mit konstanten Leistungen zeigen.
Thomas Pfyl
darf mit seiner letzten Rennsaison sehr zufrieden sein: «Ich konnte
meine gesteckten Ziele allesamt erreichen. Mein Highlight waren die
Weltmeisterschaften in Sestriere, wo ich vor meinen Fans viermal aufs
Treppchen steigen konnte. Die letzte Saison verlief ziemlich optimal,
auch mit dem frischen Trainer Björn Bruhin aus Schübelbach, welcher als
junger, dynamischer und ideenreicher Mensch hinter unserer Sache
steht.Wir fanden schnell zueinander, und inzwischen macht es im Team so
viel Spass wie schon lange nicht mehr», berichtet der erfolgreiche
Schwyzer Behindertenskirennfahrer. Nach seiner dreimonatigen
Englischunterrichtszeit in San Diego folgte Mitte August mit dem
Steffen-S1-Team, welches vorwiegend aus spanischen Athleten besteht, in
Zermatt das erste Schneetraining. Unter der Anleitung des ehemaligen
Weltcupfahrers Didier Plaschy profitierte Thomas Pfyl enorm. Anfang
September – zuvor wurde fleissig Kondition gebüffelt – begann für den
Innerschwyzer das Schneetraining mit dem Nationalteam.
Mit
Nationalteam unterwegs «Nach den Schneetagen fühle ich mich recht fit
und freue mich auf die kommenden Rennen», frohlockt Thomas Pfyl. Als
erste Ernstkämpfe bestreitet der bald 25-jährige Skirennfahrer im
österreichischen Pitztal zwischen dem 8. und 10. Dezember die Super-G-,
Riesenslalom- und Slalom- Europacuprennen. «Ich möchte diese Saison
weiter an der Weltspitze mitmischen und an meinem 2. Gesamtweltcupplatz
der Vorsaison anknüpfen. Auf jeden Fall gebe ich mein Bestes und schaue,
was am Schluss rausschaut», so der positiv vorausschauende Schwyzer
Behindertensportler. Im Dezember folgen für Pfyl in Österreich
insgesamt 7 EC-Rennen, im Januar 3 weitere in Italien, wo gegen
Januarende auch die ersten Weltcupeinsätze anstehen. Danach geht es mit
WC-Rennen in Spanien weiter, und im Februar folgen in Frankreich 5
Speed-Europacuprennen. Im März stehen zum Abschluss in Übersee innert
zweier Wochen die letzten Weltcuprennen auf dem Programm. Und zum
krönenden Abschluss folgen Ende März noch die Schweizer Meisterschaften
(busch).
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30.11.2011 - Neue
Technik gefunden. |
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Da in der bald beginnenden Saison kein Grossanlass stattfindet,
lautet Thomas Pfyls Ziel, über die ganze Saison hinweg konstant zu
fahren. Mit dem frischen Nationaltrainer Bruhin kam Thomas Pfyl auch auf
eine neue Idee. «Bisher benutzte ich im Slalom lediglich einen Arm, um
dieTorstangen zu bodigen. Neu versuche ich, es beidarmig zu machen.
Dies gibt mir mehr Stabilität, und dazu verdrehe ich meinen
Oberkörper nicht mehr so stark. Ich feile noch an der Abstimmung, aber
ich bin zuversichtlich, dass es auf Anhieb klappt», sagt Thomas Pfyl
(busch).
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27.6.2011 - Rückreise aus San Diego und Fanclub GV |
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Liebe Fans
Die Zeit geht wie im Fluge... Ich bin seit dem
11. April in San Diego, und lerne Englisch. Die gute Zeit hier in San
Diego geht für mich am 2. Juli zu Ende.Ich nehme sehr viel
Eindrücke, sowie viele Freundschaften aus der ganzen Welt mit, es war
eine grosse Erfahrung für mich. Dabei kann ich mich in der
Zwischenzeit einbisschen auf Englisch unterhalten, obwohl fliessend
sprechen mir noch recht Mühe bereiten und ab und zu die passenden Wörter
nicht in den Sinn kommen...
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Am 9. Juli 2011 findet die alljährliche GV Fanclub Thomas Pfyl mit
Grillplausch statt. Ich freue mich viele Fans begrüssen zu dürfen
und mit Ihnen nochmals auf die super Saison 2010/2011 mit 4 WM Medaillen
und den 2. Gesamtrang im Weltcup anzustossen.
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Saisonende 2010/2011 -
ab nach San Diego |
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Die Saison 2010/2011 ist anfangs April mit den
Schweizermeisterschaften in St. Moritz zu Ende gegangen. Ich kann auf
eine erfolgreiche Saison zurückblicken: 3x3. Platz
Weltmeisterschaften, in Abfahrt, Super-G und Super-Kombi 1x2. Platz
Weltmeisterschaften in Riesenslalom 2. Platz Gesamtweltcup und
Europacup Schweizermeister im Riesenslalom
Es war ein sehr
schöner Winter mit zahlreichen Eindrücken, wo ich nicht so schnell
vergessen werde, die WM Sestriere mit zahlreichen Fans, der
anschliessende Einzug durch das Dorf Rickenbach, der Canada Trip mit dem
Nachwuchshoffnungen, sowie die Schweizermeisterschaften in St. Moritz.
Ich bedanke mich bei allen die mich diese Saison unterstützt haben.
VIELEN DANK
Für mich geht es ab dem 9. April nach San Diego
für einen 3-monatigen Sprachaufenthalt, ich freue mich auf die
Herausforderung, und die Zeit in den Vereinigten Staaten, ich werde es
geniessen. Ihr hört von mir Thomas
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2. Platz im Weltcup in Italien
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Zum Auftakt der Weltcuprennen im italienischen Arte Terme holte sich der
Schwyzer Thomas Pfyl im Riesenslalom einen ausgezeichneten 2. Rang.
Geschlagen wurde der Hauptörtler nur durch den Franzosen Vincent-Manuel
Gauthier. Pfyl verlor sowohl im ersten (0.08 s) wie auch im zweiten Lauf
(0.46) Zeit auf den berauschend fahrenden Franzosen. „Ich bin mit meiner
Rangierung auf dem Podest sehr zufrieden. Meine Läufe bei bedeckten
Verhältnissen konnte ich gut bis ins Ziel bringen. Zwar fehlen hier noch
einige Topathleten, diese werden erst zur WM in Sestriere auftauchen.
Ich versuche aber weiter, hier mein Bestes zu geben“, so der
Innerschwyzer. Bereits heute Samstag steht wieder ein Riesenslalom auf
dem Saisonplan und am Montag und Dienstag fahren die alpinen
Behindertenathleten zwei Weltcupslaloms. (busch). |
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(Quelle: T. Bucheli) |
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02./03. April 2011 - Thomas Pfyl wurde Schweizermeister |
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Zum Abschluss fuhren die Behindertenskirennfahrer in St. Moritz die
Schweizermeisterschaft mit inter- nationaler Beteiligung aus. Bei einem
grandiosen Skitag mit sehr warmen Temperaturen stand am Samstag der
Riesenslalom auf dem Rennplan. „Beim ersten Lauf erwischte ich im oberen
Teil einen guten Lauf, aber im unteren, stark drehenden Abschnitt musste
ich einen Sturz hinnehmen. Ich stand aber schnell wieder auf und fuhr
noch ins Ziel“, so Thomas Pfyl. Der Schwyzer verlor natürlich etliche
Zeit und stand nach dem ersten Durchgang „nur“ auf dem 8. Zwischenrang.
Der zweite Lauf wurde infolge des warmen Wetters nicht umgesteckt,
sondern blieb genau gleich wie der erste. „Ich wollte nach meinem
Missgeschick im ersten Durchgang beim zweiten Lauf voll angreifen. Dies
gelang mir denn auch und ich konnte mich noch auf den 3. Gesamtrang
vorarbeiten“, so Thomas Pfyl. Hinter dem Russen Alexander Alyabyev und
dem Franzosen Romain Riboud wurde der Innerschwyzer auf dem 3. Rang
Schweizer-meister. Auf Spuren Jankas
Als Vorfahrer des zweiten Riesenlaufs war niemand Geringerer als der
letztjährige Weltcupgesamtsieger Carlo Janka unterwegs. Der Bündner
übergab zudem den Schweizer Titelträgern an der Siegerehrung die
Medaillen. Am Sonntag folgte vor einer grossen Innerschwyzer
Thomas-Pfyl-Fangruppe der Slalom statt. In seinem letzten Saisonrennen
lag Thomas Pfyl nach dem ersten Slalomlauf mit 0.17 s vor seinem
Schweizer Teamkollegen Michael Brügger. „Ich erwischte einen Toplauf und
fand schnell einen guten Rhythmus“, so der Schwyzer. Im zweiten Lauf
musste der 24-jährige Innerschwyzer im oberen Streckenteil einen groben
Schnitzer in Kauf nehmen, was ihn viel Zeit kostete. Aber im unteren
Abschnitt absolvierte der Hauptörtler wieder einen guten Lauf. Am Ende
holte er sich hinter seinem Teamkollegen aus Düdingen den grossartigen
2. Platz. „Ich bin mit meinen Resultaten vom Wochenende zufrieden“,
bilanzierte Thomas Pfyl seinen Auftritt an den Schweizermeisterschaften
in St. Moritz. Grosse Zufriedenheit
„Ich bin mit der abgelaufenen Saison sehr zufrieden, denn ich konnte
meine Ziele erreichen. Es war eine meiner besten überhaupt“, sagt Thomas
Pfyl, der vierfache WM-Medaillengewinner von Sestriere. „Der
Saisonhöhepunkt stellte der 2. Platz im WM-Riesenslalom dar. Dort
erlebte ich eine grossartige Feier mit vielen mitgereisten Fans“,
bilanziert Thomas Pfyl seinen grössten Erfolg. Bereits am Samstag
verreist der Schwyzer Behindertenskirennfahrer für einen dreimonatigen
Sprachaufenthalt nach San Diego. „Wenn ich bereits auf die nächste
Saison vorausblicke, stehen da die Weltcuprennen im Blickpunkt des
Interesses und ich werde versuchen, den Schwung aus der nun beendeten
Saison, gleich in die neue mitzunehmen.“ (busch)
Behindertenski-SM in St. Moritz Männer, Stehend,
Riesenslalom: 1. Alexander Alyabyev (Rus) 2:07,76. 2. Romain Riboud (F)
2:08,77. 3. Thomas Pfyl (Schwyz) 2:10,23. 4. Christophe Brodard
(Arconciel) 2:11,46. – Slalom: 1. Michael Brügger (Düdingen) 2. Thomas
Pfyl .
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12. Februar 2011 - Thomas Pfyl mit zwei Abfahrtssiegen |
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Im kanadischen Kimberly starteten die Skirennfahrer in der Nordamerik-
anischen Rennserie zu zwei Abfahrten. „Während der ganzen Woche konnten
wir hier sehr gut trainieren. Auch das Wetter zeigte sich in einem
tadellosen Zustand“, sagte der nach Amerika gereiste Schwyzer Thomas
Pfyl. Vom Freitag auf den Samstag fiel in Kanada noch ein wenig Schnee,
was die Rennpiste in Kimberly etwas weich werden liess. Trotzdem stand
einem Start der zwei samstäglichen Speedrennen nichts im Wege. „In der
ersten Abfahrt kam ich mit dem Hang ganz gut zurecht und konnte das
Rennen mit einem Vorsprung von 0.31 s vor meinem französischen
Dauerrivalen Vincent-Manuel Gauthier gewinnen“, freute sich der
Schwyzer.
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 (Quelle: T. Bucheli) |
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Im zweiten Abfahrtsrennen präsentierte sich die Sicht zusehends
schlechter. „Ich hatte damit einige Probleme und prompt schlichen sich
in meiner Fahrt ein paar Fehler ein“, gab Thomas Pfyl offen zu. Dennoch
reichte seine nicht optimale Fahrt am Ende knapp zum Sieg. Im zweiten
Speedrennen des Tages gewann der Schwyzer mit zwei Hundertsteln vor dem
Franzosen Gauthier. „Ich bin über meine zwei Titel extrem glücklich. Ich
holte damit in der Abfahrt meine ersten Siege überhaupt“, freute sich
der 24-jährige Schwyzer Thomas Pfyl.
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22. Januar 2011 -
Toller WM-Abschluss für Thomas Pfyl |
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Thomas Pfyl sicherte sich an den Weltmeisterschaften in Sestriere
eine Silbermedaille, drei bronzene Auszeichnungen und einen 8.
Schlussrang. Damit übertraf der Schwyzer seine Erwartungen bei weitem.
Zum Abschluss der Weltmeisterschaften im italienischen Sestriere
fuhren die Rennfahrerinnen und Rennfahrer am Samstag, vor dem
sonntäglichen Teamwettkampf, in der Disziplin Riesenslalom um die
begehrten Medaillen. Bis zu diesem Zeitpunkt glänzte Thomas Pfyl bereits
mit dem Gewinn von drei Bronzemedaillen. Er fuhr sowohl in der Abfahrt,
wie auch im Super-G und in der Super-Kombination auf den dritten
Podestplatz.
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 (Quelle: T. Bucheli) |
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Aufgrund zu vieler Fehler verpasste er im Slalom eine weitere
metallene Auszeichnung und beendete die technische Disziplin auf dem für
ihn leicht enttäuschenden 8. Schlussrang. „Da wir für den sonntäglichen
Teamwettkampf zu wenig Athleten zur Verfügung hatten, konnten wir
Schweizer in dieser Entscheidung nicht teilnehmen“, sagte der
WM-Bronze-Mann Thomas Pfyl. Toller Abschluss
gelungen In seinem letzten WM-Rennen lieferte
Thomas Pfyl noch einmal eine tolle Vorstellung seines Könnens ab. Auf
der Kandahar Banchetta Giovanni Nasi-Rennpiste wurden vom kanadischen
Kursetzer Sven Pouliot im ersten Lauf 39 Tore und im zweiten Durchgang
vom Österreicher Manuel Hujara deren 37 ausgeflaggt. Im 23-köpfigen,
internationalen Starterfeld überzeugte der Schwyzer im ersten Durchgang.
„Ich lag mit nur einem Hundertstel hinter dem führenden Franzosen
Gauthier zurück. Es fühlten sich beide Läufe gut an, so dass ich
zufrieden am Schluss zufrieden war“, so Thomas Pfyl. Am Ende reichte es
für den Innerschwyzer zu seiner persönlich vierten Medaille, der
bravourösen Silbermedaille. „Es fehlte nicht viel zum Sieg, vielleicht
nur das Quäntchen Glück. Aber ich bin mit dieser WM sehr zufrieden, ich
hätte nicht gedacht, dass ich so viele Medaillen holen kann“, blickte
Thomas Pfyl zufrieden zurück. (busch)
Behindertenski-WM in Sestriere, Riesenslalom,
Herren, Stehend: 1. Vincent-Manuel Gauthier (F) 2:10,98. 2.
Thomas Pfyl (Schwyz) 2:11,41. – Ferner: 9. Michael Brügger (Sz) 2:18,02.
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18. Januar 2011 - wieder mit Bronze |
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Nachdem sich Thomas Pfyl in den ersten zwei Weltmeisterschaftsein-sätzen
im italienischen Sestriere in der Abfahrt und dem Super-G bereits eine
Bronzemedaille sicherte, reichte es in der gestrigen Super-Kombi-nation,
bestehend aus einem Super-G und einem Slalom, wiederum zur
Bronzemedaille. Nach dem morgendlichen Super-G lag der Innerschwyzer
hinter den beiden Spitzenfahrern, dem Franzosen Vincent-Manuel Gauthier
und dem Deutschen Gerd Schönfelder, und knapp hinter dem Australier Toby
Kane auf dem vierten Zwischenrang. Mit der zweitbesten Slalomzeit
sicherte sich der 24-jährige Schwyzer in der Super-Kombination die
dritte Bronzemedaille an dieser WM. „Im Super-G lief es mir nicht nach
Wunsch und ich büsste einige Zeit ein. Im Slalom griff ich dann an, da
ich nichts zu verlieren hatte. Und es gelang mir ein sehr guter Lauf,
welcher mich schliesslich aufs Podest brachte. Zudem war der heutige
Slalom ein gutes Einfahren für die morgige Entscheidung in dieser
Disziplin“, sagte ein erfreuter Thomas Pfyl. Als zweitbester Schweizer
holte sich Michael Brügger den guten 6. Schlussrang. Heute findet an der
WM in Sestriere der Slalom statt. (busch)
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 (Quelle: T. Bucheli) |
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Behindertenski-WM in Sestriere, Super-Kombination
Männer, stehend: 1. Vincent-Manuel Gauthier (F)
2:05,31. 2. Gerd Schönfelder (De) 2:07,06. 3. Thomas Pfyl (Schwyz)
2:08,88. – Ferner: 6. Michael Brügger (Sz) 2:11,06.
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17. Januar 2011 - Auch
im zweiten Einsatz erfolgreich |
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Im zweiten Behinderten-Weltmeisterschaftseinsatz holte sich
Thomas Pfyl im italienischen Sestriere die zweite Bronzemedaille. Der
Schwyzer legte im Super-G eine saubere Fahrt hin.
Nach dem Bronzemedaillengewinn stand für den Schwyzer Thomas
Pfyl nach einem Ruhetag gestern Dienstag das Super-G-Rennen auf dem
Weltmeisterschafts-Terminplan. Wiederum konnten die Fahrerinnen und
Fahrer aus den diversen Nationen auf der Rennpiste Kandahar Bianchetta
Giovanni Nasi in Sestriere auf perfekte Rennpistenbedingungen zählen.
Auf einem Höhenunterschied von knapp 500 Metern absolvierten die
internationalen Topfahrer den Super-G-Hochgeschwindigkeitskurs, der vom
US-Amerikaner Erik Leirfallom ausgeflaggt wurde. Im italienischen
Sestriere herrschten auch am zweiten Wettkampftag sonnige Top-
wintersportverhältnisse vor.
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 (Quelle: T. Bucheli) |
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Zum 2. Mal Bronze Im 18köpfigen
Kategorienfeld der Stehendfahrer holte sich Thomas Pfyl im zweiten
Rennen die zweite Bronzemedaille. 0.73 s hinter dem deutschen Sieger
Gerd Schönfelder und 0.69 s hinter dem französischen Weltcupgesamtsieger
Vincent-Manuel Gauthier brillierte der Schwyzer mit der bronzenen
Auszeichnung. „Bei super Wetter legte ich eine gute Fahrt auf die
Rennpiste und bin hocherfreut, dass es wiederum aufs Podium gereicht
hat. Meine angereisten Fans unterstützten mich, wo sie nur können, es
ist einfach genial hier“, frohlockte der zweifache WM-Medaillengewinner.
Fünfter wurde der zweitbeste Schweizer Michale Brügger. Heute steht mit
der Super-Kombination die dritte Disziplin auf dem Programm der
Behindertenski-Weltmeisterschaften. (busch)
WM der Behindertenskirennfahrer in Sestriere
Super-G, Männer, stehend: 1. Gerd Schönfelder (De)
1:19,22. 2. Vincent-Manuel Gauthier (F) 1:19,26. 3. Thomas Pfyl (Schwyz)
1:19,95. – Ferner: 5. Michael Brügger (Sz) 1:22,39.
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16. Januar 2011 - Mit Bronze in WM gestartet |
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Im italienischen Sestriere finden zurzeit die
Weltmeisterschaften der Behinderten-Skirennfahrer statt. Im
Eröffnungsrennen, der Abfahrt, holte sich der Schwyzer Thomas Pfyl mit
Rang 3 einen Podestplatz.
Die Athletinnen und Athleten stimmten sich in Sestriere mit zwei
Abfahrts-Trainings auf die Weltmeisterschaften ein. „Im ersten Versuch
belegte ich mit einer guten Sekunde Rückstand bei wunderschönem Wetter
einen Mittelfeldplatz. Im zweiten Übungslauf unterschätzte ich zur
Rennhälfte eine Bodenwelle und stürzte nach starker Rücklage. Danach
fuhr ich dennoch bis ins Ziel weiter“, sagte Thomas Pfyl. Am Samstag er-
folgte eine kleine Eröffnungsfeier, an welcher alle Rennfahrer
teilnahmen. Um den Schwyzer Thomas Pfyl anzufeuern, reisten auch
einige Inner- schwyzer Fans zur WM. Sie werden den Topfahrer während
einer Woche lautstark unterstützen. Gestern Sonntag erfolgte mit der
Königsdisziplin
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 (Quelle: T. Bucheli) |
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Abfahrt der Start zu den Weltmeisterschaften der
Behindertenskirennfahrer. Erfolgreiche Abfahrt Auf der Kandahar
Bianchetta Giovanni Nasi-Rennpiste, welche sich auf eine Länge von 2140
Metern und einem Höhenunterschied von 550 Metern erstreckt, nahmen
insgesamt knapp 70 Fahrerinnen und Fahrer aus 17 Nationen teil. Die
Skirennfahrer konnten auf beste Wetter- und Pistenbedingungen zählen.
„Ich war selber überrascht, dass es mir so gut lief. Alles passte
bestens, noch viel besser als in den beiden Trainings. Mit dem
Medaillengewinn ist der Druck weg, und ich kann befreit zu den nächsten
WM-Rennen starten. Nach den letzten beiden Grossanlässen, an welchen ich
ohne Medaille blieb, bereitet mir der heutige Medaillengewinn enorm viel
Freude“, sagte der sympathische Schwyzer Thomas Pfyl. Morgen Dienstag
findet mit dem Super-G eine weitere Speeddisziplin statt. (busch)
Behindertenski-WM in Sestriere Männer, stehend:
1. Gerd Schönfelder (De) 1:21,84. 2. Vincent-Manuel Gauthier (F)
1:22,08. 3. Thomas Pfyl (Schwyz) 1:22,96. – Ferner: 7. Michael Brügger (Sz)
1:25,84.
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10./11. Januar 2011 - Thomas mitweiteren Podestplätzen |
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Die sehr kurze Weltcupsaison der Behinderten-Skirennsportler fand in
fünf Tagen in Italien statt. Dabei zeigte der Schwyzer Thomas Pfyl auch
in den abschliessenden beiden Slaloms seine Klasse.
Behindertenski. – Zum Abschluss der saisonalen Weltcuprennen fuhren die
Skirennfahrer im italienischen Arta Terme zwei Slaloms. Beim ersten
Rennen vom Montag herrschten auf dem Wettkampfhang regnerische und
neblige Verhältnisse. Die Piste war deshalb sehr schwierig zu befahren.
„Den ersten Lauf konnte ich dennoch recht gut beenden. Ich lag nach dem
ersten Lauf eine halbe Sekunde vor dem Franzosen Manuel-Vincent Gauthier
in Führung“, sagte ein erfreuter Thomas Pfyl.
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(Quelle: T. Bucheli) |
Im Entscheidungslauf kam zum schlechten Wetter noch Schneeregen hinzu.
„Im Steilhang bekundete ich grosse Mühe und verlor viel Zeit“, so der Schwyzer. Bis ins Ziel
musste er seine Führung an den Franzosen abgeben. „Doch ich weiss, dass
es im Slalom sehr schnell zu Ausfällen kommt, daher bin ich mit dem
heutigen, zweiten Platz sehr zufrieden und weiss, dass ich auch hier zu
den Besten gehören kann“, sagt Thomas Pfyl. Der Schwyzer holte sich im
dritten Weltcuprennen zum dritten Mal die Silbermedaille.
Weiteren Podestplatz Zum Abschluss der mit
lediglich vier Rennen sehr kurzen Weltcupsaison 2010/11 stand für die
inter- nationalen Behindertenskirennfahrer mit dem Schweizer Silbermann
Thomas Pfyl in Arta Terme nach zwei Riesen und einem Slalom gestern
Dienstag wiederum ein Slalom auf dem Plan. Die Rennstrecke musste vor
dem Wettkampf freigeräumt werden, da über Nacht Schnee fiel. „Das Wetter
war wieder bedeckt und im ersten Lauf schnitzerte ich im unteren
Streckenteil, was mich viel Zeit kostete“, verriet Thomas Pfyl. Manuel
Gauthier siegte auch im 4. Rennen in Serie. Thomas Pfyl holte sich aber
mit Rang 3 auch den 4. Podestplatz in Serie. „Gauthier fuhr eine Klasse
für sich und gewann damit klar den Gesamtweltcup. Ich darf mich
Gesamtzweiter nennen, was mich ebenfalls sehr freut“, so der Schwyzer.
Nun folgen für die Behindertenskicracks ohne Unterbruch die WM-Rennen in
Sestriere, wo am Freitag bereits das erste Abfahrtstraining stattfindet.
(busch)
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8./9. Januar 2011 - Thomas mit erneutem Podestplatz |
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Beim Weltcupriesenslalom in Italien brillierte der Schwyzer
Behindertenskirennfahrer Thomas Pfyl mit einer Medaille. Nun geht es in
Arta Terme mit zwei Slaloms weiter. Thomas Pfyl holte sich in
einem Riesenslalom-Rennen, welches an zwei Tagen ausgetragen wurde,
einen tollen, zweiten Rang. Nach dem freitäglichen Riesen, wo sich der
Schwyzer die Silbermedaille sicherte, wetteiferten die Rennfahrer am
Samstag wiederum in einem Riesenslalom um die Bestzeiten. „Im ersten,
sehr stark drehenden Lauf hatte nicht nur ich, sondern alle Athleten,
viele Probleme, den Durchgang fehlerfrei ins Ziel zu bringen. Trotz der
Mühe konnte ich den ersten Lauf auf dem zufriedenstellenden 2. Rang
beenden“, sagte ein erlöster Thomas Pfyl. Der zweite Durchgang im
italienischen Arta Terme wurde am Samstag aufgrund von starkem
Nebelaufzug verschoben und verschoben. Schliesslich entschieden sich die
Organisatoren das Weltcuprennen vorerst abzusagen.
Wieder Podestplatz Gestern Sonntag stand bei den
Behindertenskirennfahrern ein Ruhetag auf dem Programm, welchen die
Organisatoren aber zur Durchführung des zweiten Riesenslalomlaufs
nutzten. Aber auch am zweiten Wettkampftag liess die Sicht keinen
Durchblick zu. „Wir sahen heute leider auch nicht viel mehr und die
Piste war pickelhart“, beschrieb der Schwyzer die vorherrschenden
Bedingungen. „Den oberen Streckenteil konnte ich gut absolvieren, aber
im zweiten Teil schlichen sich ein paar kleine Fehler ein“, bilanzierte
Pfyl seinen sonntäglichen Lauf. Am Ende verlor der Schwyzer nach zwei
Läufen nur 0.27 s auf den französischen Sieger Vincent-Manuel Gauthier.
„Der kleine Abstand stimmt mich auf die kommenden Weltcup- und
Weltmeisterschaftsrennen zuversichtlich“, so Thomas Pfyl. Auf dem 3.
Rang klassierte sich mit Michael Brügger ein weiterer Schweizer. Bereits
heute geht’s in Italien mit einem Weltcupslalom weiter. (busch)
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2. Platz im Weltcup in Italien
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Zum Auftakt der Weltcuprennen im italienischen Arte Terme holte sich der
Schwyzer Thomas Pfyl im Riesenslalom einen ausgezeichneten 2. Rang.
Geschlagen wurde der Hauptörtler nur durch den Franzosen Vincent-Manuel
Gauthier. Pfyl verlor sowohl im ersten (0.08 s) wie auch im zweiten Lauf
(0.46) Zeit auf den berauschend fahrenden Franzosen. „Ich bin mit meiner
Rangierung auf dem Podest sehr zufrieden. Meine Läufe bei bedeckten
Verhältnissen konnte ich gut bis ins Ziel bringen. Zwar fehlen hier noch
einige Topathleten, diese werden erst zur WM in Sestriere auftauchen.
Ich versuche aber weiter, hier mein Bestes zu geben“, so der
Innerschwyzer. Bereits heute Samstag steht wieder ein Riesenslalom auf
dem Saisonplan und am Montag und Dienstag fahren die alpinen
Behindertenathleten zwei Weltcupslaloms. (busch). |
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(Quelle: T. Bucheli) |
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20.12.2010 - Erste
Saisonsiege |
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Nach seinem ersten Podestplatz der Saison holte sich
Thomas Pfyl in Kühtai noch zwei Siege. Der Inner- schwyzer
Behindertenskirennfahrer befindet sich zurzeit in einer bestechenden
Form.
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Beim zweiten Riesenslalom im österreichischen Kühtai überzeugte Thomas
Pfyl in besonderer Manier. Der Schwyzer konnte nach seinen beiden Läufen
über den verdienten Sieg jubeln. «Ich lag bereits nach dem ersten
Durchgang mit einer Sekunde Vorsprung in Führung, dies hier in
Österreich zum dritten Mal in Folge. Heute konnte ich den Vorsprung bis
am Ende halten. Ich bin sehr zufrieden, endlich fuhr ich zwei gute
Läufe», sagte der erfreute Innerschwyzer. Gestern Sonntag standen dann
mit der Super-Kombination zwei weitere EC-Wertungen an. «Ich konnte im
Super-G die Skis gut laufen lassen und holte mir so mit einer Sekunde
Vorsprung den Sieg», so der Schwyzer. Im folgenden Slalom lief es für
Thomas Pfyl im oberen Teil sehr gut. «Im unteren, flachenTeil unterlief
mir ein dummer Fehler, welcher mich viel Zeit kostete.» Schliesslich
platzierte sich der Innerschwyzer in der Super-Kombi auf dem 3.
Schlussrang. Ausgangslage nicht genutzt.
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Nachdem Thomas Pfyl beim ersten Europacuprennen in Kühtai im Slalom als
Dritter aufs Podest stieg, lief es dem Schwyzer beim
zweitenWettkampfeinsatz – einem Riesenslalom – vorerst blendend. «Ich
lag nach dem ersten Riesenlauf in Führung. Aber danach verschlechterte
sich das Wetter relativ schnell, und wir hatten Mühe, einen guten
Durchblick zu generieren », sagte der Innerschwyzer. Im zweiten
Durchgang bekundete Thomas Pfyl einige Mühe, verlor inmitten des
Durchgangs einen Ski und schied folglich aus. «Schade, dass ich die gute
Ausgangslage nicht nützen konnte, aber nach dem ersten Durchgang wusste
ich, dass ich mit der absoluten Spitze mithalten kann», schilderte der
Schwyzer seine freitäglichen Läufe. (busch)
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